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Dokumentarfilm — die Wirklichkeit möglichst real einzufangen

Sie sehen ein Filmwerk über Paradiesvögel auf Papua-Neuguinea oder die Tierwelt der Galápagos-Inseln — dann haben Sie es mit Dokumentarfilmen des bekannten Zoologen und Tierfilmers Heinz Sielmann zu tun. Seine Tierdokumentationen wurden geliebt und mit nationalen sowie internationalen Preisen überhäuft.

Gefragt sind auch historische Dokumentationen, beispielsweise die der Französischen Revolution, der Welt der Antike oder Zeitreisen ins alte Ägypten. Diese Art Dokus sollen etwas Licht ins Dunkel bringen, denn das Altertum war ein Wegbereiter für die moderne Welt.

Dokumentationen von großen Designern aus der Welt der Mode, gleich ob Bekleidung von Chanel, über aufregende und modische Schuhe und ihre berühmten Träger.

Dokus über länderspezifische Gerichte sind speziell bei Genussmenschen populär.

Dokumentationen über Länder der Erde wie Alaska, Kanada, Schottland oder Tibet das Hochland in Zentralasien sind besonders aufwendig gestaltet und finden bei vielen Zuschauern großen Anklang.

Ebenso beliebt sind Dokumentationen über bekannte und berühmte Menschen, beispielsweise über den Theologen und Naturfreund Charles Darwin.

Oder ein Beispiel aus der Neuzeit: Einblicke ins Leben des Boxers Muhammad Ali – jedes aufschlussreiche Thema ist eine gute Dokumentation wert.

Was genau ist ein Dokumentarfilm?

Anders als in Spielfilmen gibt es bei Dokumentarfilmen keine bezahlten Darsteller und das Drehbuch schreiben die Inhalte der jeweiligen Dokumentation. Zudem versuchen die Gestalter mit einer Doku eine möglichst wahrheitsgetreue und reine Berichterstattung zu liefern. Menschen, die einen Dokumentarfilm ansehen, erheben hierbei den Anspruch auf eine möglichst authentische Darlegung. Zuschauer fasziniert hierbei die Erzählung, die auf einer Gegebenheit basiert. Verschiedene Filmemacher erklären auf ihre eigene Weise und gehen Dingen auf den Grund, die den Menschen so unter den Nägeln brennen. Dokumentarfilme können uns eine Welt zeigen, die uns teilweise verschlossen ist. Gut recherchierte Dokus gestatten es, Erlebnisse und Geschehen einzuordnen und zu bewerten. Bei Wikipedia können Sie die Anfänge der Dokumentationen in Kurzform nachlesen, diese reichen bis 1922 zurück. Sie sind natürlich heutzutage viel ausgereifter von der Machart. Das spiegelt sich vor allem in Kamera- und Tonaufnahmetechniken wider.

Fazit

Dokumentarfilme führen uns in eine faszinierende Tier- und Unterwasserwelt. Wir können uns daran erfreuen und vom Bildschirm aus teilhaben. Dokumentationen lassen uns ins Leben von berühmten Menschen blicken und wir können sie besser kennenlernen. Sie zeigen uns Länder, die wir schon immer mal bereisen wollten und es bisher nicht getan haben. Und wir sind fasziniert von den Einblicken in die großen Städte der Welt. Ebenso von den herrlichsten Landschaften der Erde mit ihren Felsen, Klippen, Kratern und Vulkanen. Aber Dokumentarfilme zeigen uns auch weniger schöne Dinge, die uns traurig stimmen, wie Dokumentationen aus Kriegsgebieten und von hungernden Menschen.

Einen guten Dokumentarfilm zu machen, bedeutet gewissenhaft zu recherchieren und zu planen. Hierbei ist die Vorarbeit ebenso aufwendig wie die Doku selbst. Viele Dokumentarfilme bilden uns über Ereignisse weiter, die wir sonst vielleicht nicht wüssten. Und sie zeigen uns Land und Leute, die wir gerne einmal selbst kennenlernen würden.